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Bild: Kulturweg Haibach im Spessart

Kulturweg Haibach im Spessart

Ein Projekt des "Pathways to Cultural Landscapes" in Zusammenarbeit mit dem Archäologischen Spessartprojekt.


Bild: Das Geschwisterpaar

Das Geschwisterpaar

Das Kunstwerk "Geschwisterpaar" von Ingrid Hornef aus Hofheim/Taunus ist an seinem inneren Ursprung angekommen. Das im Jahr 2000 im Rahmen der Ausstellung KUNST-RASEN prämierte Kunstobjekt wurde vorher in Rohrbrunn, Bad Orb, Aschaffenburg und Gelnhausen gezeigt.


Bild: Die Ketzelburg

Die Ketzelburg

Mit der Methode der geophysikalischen Prospektion konnten auf dem Ringwall am Eingang zur Haibacher Schweiz Grundmauern einer Burganlage nachgewiesen werden.


Bild: Die Drei Kreuze

Die Drei Kreuze

An die Sage vom Ritter Reiner von Heydebach erinnern auch die "Drei Kreuze" am Bessenbacher Weg, die zwar offiziell nicht zum Rundweg gehören, aber einen kurzen Abstecher wert sind.


Bild: Die alte Poststraße

Die alte Poststraße

An der Postlinie Frankfurt - Würzburg wurde schon 1615 als erste Station im Spessart Bessenbach genannt.


Bild: Die Brunnenstube

Die Brunnenstube

Erbaut wurde die Brunnenstube für das erste Aschaffenburger Schloss. Kardinal Albrecht von Brandenburg gab im Jahre 1525 als Kurfürst von Mainz den Auftrag, für sein in Aschaffenburg gelegenes Schloss eine Wasserleitung zu bauen.


Bild: Der Wendelbergsteinbruch

Der Wendelbergsteinbruch

1986 wurde der ehemalige Steinbruch unter Schutz gestellt, um das Gelände mit seinen Randbereichen wegen ihrer Eigenart sowie ihrer ökologischen, wissenschaftlichen und geologischen Bedeutung zu erhalten.


Bild: Das Büchelberghaus

Das Büchelberghaus

Das Plateau des (späteren) Büchelberghauses hatte sich ab 1820 zu einem Volksfestplatz in Aschaffenburg entwickelt. Im Umkreis wurden Wege angelegt, Godels- und Büchelberg in eine von Bürgermeister Adalbert von Herrlein initiierten Parklandschaft integriert.

Um 1840 wurde ein Waldhaus errichtet, die "Adalbertsruhe" wurde der Mittelpunkt von vielen Waldfesten.

1891 wurde das Häuschen durch ein Ausflugslokal im Stil eines Schweizer Chalets ersetzt. Der Aschaffenburger Verschönerungsverein nutzte es als Clubheim und für Ausflügler diente es als Raststätte und Ausguck. Im Turm mit seinem breitkrempigen Helm war ein Fernrohr installiert, die Balkonfenster im ersten Stock und die überdachte Veranda wandten sich der Mainebene zu.


Bild: Das Hohe Kreuz

Das Hohe Kreuz

Das Hohe Kreuz wurde 1844 von dem damaligen Aschaffenburger Bürgermeister Adalbert von Herrlein errichtet.

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