Wappen HaibachHeimat- und Geschichtsverein
Haibach - Grünmorsbach - Dörrmorsbach e.V.
Wappen Heimat und Geschichtsverein
Bild: Grüß Gott und herzlich Willkommen beim Heimat- und Geschichtsverein Haibach, Grünmorsbach, Dörrmorsbach e.V.

Grüß Gott und herzlich Willkommen beim Heimat- und Geschichtsverein Haibach, Grünmorsbach, Dörrmorsbach e.V.

Dem Verein für alle, denen unsere Heimat und dessen Geschichte am Herzen liegt. Wir freuen uns sehr, dass Sie uns näher kennenlernen wollen und wünschen Ihnen viel Spaß mit den vielfältigen Informationen und Bildern auf unseren Seiten.

Dieter Hock, 1. Vorsitzender

 
175 Jahre

Meldung vom 16.09.2021 | 0:00

16.09.1846

Die Kirchbaukosten der Nepomuk-Kirche werden mit 4606 Gulden abgerechnet.

Quelle: hugverein-haibach.de

 
Neue Rätselrunde

Meldung vom 16.09.2021 | 0:00

Liebe Mitbürger!

In den nächsten Wochen suchen wir Arbeitsgeräte von Bauern, Handwerkern und Hausfrauen.

Wie sagte man in Haibach, Grünmorsbach oder Dörrmorsbach dazu? Dieses Mal müssen Sie die Antworten selbst finden! Als Lösung gelten nur die Dialektausrücke!

Nach dem 12. Rätsel können Sie Ihre Lösung hier abgeben:

Emailadresse: raetsel@hugverein-haibach.de

oder Briefkasten von Dieter Hock in der Aschaffenburger Straße 52 oder Briefkasten am Vereinsheim neben dem Rathaus.


Viel Glück beim Raten!


Frage 2:

Womit hängt die Hausfrau ihre Wäsche auf?

Quelle: hugverein-haibach.de

 
65 Jahre

Meldung vom 16.09.2021 | 0:00

Am 16.06.1956 fand die Einweihung des Grünmorsbacher Kindergartens statt.

Quelle: hugverein-haibach.de

 
65 Jahre

Meldung vom 11.09.2021 | 0:00

Am 11.09.1956 wurde die Grünmorsbacher Turnhalle eingeweiht.

Quelle: hugverein-haibach.de

 
Neue Rätselrunde

Meldung vom 09.09.2021 | 0:00

Liebe Mitbürger!

In den nächsten Wochen suchen wir Arbeitsgeräte von Bauern, Handwerkern und Hausfrauen.

Wie sagte man in Haibach, Grünmorsbach oder Dörrmorsbach dazu? Dieses Mal müssen Sie die Antworten selbst finden! Als Lösung gelten nur die Dialektausrücke!

Nach dem 12. Rätsel können Sie Ihre Lösung hier abgeben:

Emailadresse: raetsel@hugverein-haibach.de

oder Briefkasten von Dieter Hock in der Aschaffenburger Straße 52 oder Briefkasten am Vereinsheim neben dem Rathaus.


Viel Glück beim Raten!


Frage 1:

Worin hat der Bauer seinen Wetzstein getragen?

Quelle: hugverein-haibach.de

 
Die Sieger der Rätselrunde

Meldung vom 07.09.2021 | 0:00

Jede Woche erscheint im Haibacher Mitteilungsblatt eine Rätselaufgabe des Heimat- und Geschichtsvereins. Die Suche nach der Lösung ist zu einer beliebten Beschäftigung geworden für die Bürger in den drei Ortsteilen. Die Teilnehmer, die in den letzten Rätselrunden die meisten richtigen Lösungen hatten, wurden jetzt vom Heimat- und Geschichtsverein in die Geschichtsstuwwe eingeladen und mit einem kleinen Preis bedacht. Im Frühjahr begann die Rätselrunde mit gesuchten Jahreszahlen: Wann wurde das Hohe Kreuz aufgebaut? Wann wurde der Mitternachtbildstock errichtet? Wann erhielt Dörrmorsbach seine erste Schule? Zu solchen Fragen mussten die Antworten gesucht werden. In der zweiten Runde wurden Bildstöcke und Denkmale gesucht. Dies erforderte eine genaue Suche nach teilweise versteckten Steinen, wie etwa der Grenzstein von 2008 in der Blumenstraße, der Gedenkstein des Infanterieregiments 106 oder der Stein zur Erinnerung an den Kriegsheimkehrer vom napoleonischen Krieg am Stornacker. Persönlichkeiten wurden in der dritten Runde gesucht. So wurde nach dem ersten Vorsitzenden der Vereinsgemeinschaft gefragt, nach dem ersten Vorsitzenden des Dörrmorsbacher Turnvereins oder dem Musikantentrio beim Grünmorsbacher Dorffest. „Das Ziel der Rätsel ist erfüllt“, gab der Vorsitzende des Heimat- und Geschichtsvereins Dieter Hock bekannt: Die Mitbürger sollen sich mit der Geschichte ihrer Heimat auseinandersetzen und zusammen ins Gespräch kommen. Ab September wird im Mitteilungsblatt die nächste Folge der Rätselreihe veröffentlicht.



Bild: Der Vorsitzende des Heimat- und Geschichtsverein Dieter Hock (3. von links) mit den Siegern der Rätselaufgaben von links: Gerda Raggl, Peter Gerhart, Roger Find, Renate Hock, Jürgen Goldhammer und Steffen Künzinger

Quelle: hugverein-haibach.de

 
225 Jahre

Meldung vom 06.09.2021 | 0:00

Heute sind es genau 225 Jahre, als von Haibach aus die Befreiung Aschaffenburgs von französischen Truppen begann. Haibach war damals ein kleines Bauerndorf neben der Heer- und Handelsstraße von Würzburg nach Frankfurt. Auf der Strecke der heutigen Aschaffenburger Straße führte ein Weg von der „Chaussee“ ins Dorf, zur Stadt hin erhebt sich ein Hügel, der strategisch gut über der Stadt gelegen ist. Dieser Hügel wird heute noch „Franzosenbuckel“ genannt...

Quelle: hugverein-haibach.de

 
Änderung

Meldung vom 04.09.2021 | 0:00

Achtung!

Unter der Rubrik Rund um Haibach, wurde die Karte der Sehenswürdigkeiten durch die externe Seite "Haibach entdecken" ausgetauscht welche auch die Sehenswürdigkeiten enthäl!

Viel Spaß beim Erkunden!

Quelle: hugverein-haibach.de

 
Neue Milchbank verbindet Geschichte Dörrmorsbachs mit Gegenwart

Meldung vom 30.08.2021 | 0:00

Ortskern: Mittelpunkt des Haibacher Ortsteils aufgewertet - Jungen Mollebuschbaum gepflanzt



Dörrmorsbach hat jetzt eine neue Milchbank: Sie ist neu gebaut worden und erinnert an die Milchsammelstelle. Neu gepflanzt wurde auch ein Mollebuschbaum als Ersatz für den alten Baum als Treffpunkt der Jugend und der Wanderer.



Der Dorfmittelpunkt des Haibacher Ortsteils Dörrmorsbach ist umgestaltet und aufgewertet worden. Am Freitag wurde bei einer kleinen Feier das Areal mit einer neuen Milchbank und einem neuen Mollebuschbaum übergeben.

Zwischen Kirche und Bürgerhaus war schon immer der Mittelpunkt des kleinen Ortes. Hier wird der Maibaum aufgestellt, hier werden Feste gefeiert und am alten Mollebuschbaum treffen sich die Wanderer, bevor es zu den Wanderungen geht. Gegenüber des Mollebuschbaums war früher eine Milchbank, auf der die Bauern die Milch ihrer Kühe bereitstellten, sodass die Molkerei sie abholen konnte. Zeitweise brachten sieben Bauern ihre Milch hierher. Sie stellten die 20-Liter-Kannen auf ein Holzgestell, die Milchbank.

Schon lange gibt es keine Kühe mehr in Dörrmorsbach und das Holzgestell verfiel. Auf Initiative des Dörrmorsbachers Toni Stahl hat der gemeindliche Bauhof nun eine Wand gebaut, die bewusst aus Weißbeton gefertigt wurde: So soll an das Weiß der Milch erinnert werden. Damit der Platz weiter zum Treffen anregt, wurde eine Sitzbank dazu gebaut. Neu gepflanzt wurde auch ein junger Mollebuschbaum. Er soll den alten Baum einmal ersetzen, wenn dieser an sein Ende gekommen ist.

Toni Stahl, der die Idee zusammen mit dem Bauhof der Gemeinde umgesetzt hat, erläuterte, dass auf dem Platz früher ein Futtersilo gestanden habe und dort später ein Parkplatz gewesen sei. Als Treffpunkt der Dörrmorsbacher sei nun der Platz ansprechend gestaltet worden. Die moderne Form verbinde die Geschichte des Ortsteils mit der Gegenwart.

Bürgermeister Andreas Zenglein (CSU) sagte, dass die Umgestaltung 14.600 Euro gekostet habe. Das Geld sei aber gut investiert, der Ortsteil habe eine Aufwertung erfahren. Pfarrer Erich Sauer segnete den Platz als Ort der Begegnung. Wo Menschen sich treffen, sei ein gesegneter Platz, sagte er.

Der Vertreter des Heimat- und Geschichtsvereins bedankte sich bei Toni Stahl für die Idee und beim Bauhof-Team für die Umsetzung. An Vergangenes erinnern und es für die Zukunft bewahren, dürfe nicht alleine die Aufgabe eines Vereins sein. Die Bürger müssten sensibel sein, wertvolle Erinnerungen zu erhalten. Dörrmorsbach habe nun als erstes einen neu gestalteten Dorfplatz. Er könne eine Anregung sein für die anderen Ortsteile.

Robert Fuchs

Quelle: hugverein-haibach.de

 
Der Unterfranke

Meldung vom 30.08.2021 | 0:00

Beschreibung der Unterfränkischen Landbevölkerung aus der Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern von 1866

Der altbayrische und oberpfälzische Bauer ist bekanntlich auffallend weniger beweglich und lebendig als der fränkische, dessen leicht erregbare Gemütsart, seine Neugierde und Schwatzhaftigkeit psychologisch erklärt. Vor allem gebührt dem Unterfranken das Lob sonderlicher Zungenfertigkeit und Mitteilsamkeit.
Der Weinduft des Main- und Saaletales – sagen die Leute – mache die Sprachwerkzeuge geschmeidiger als der herbere und derbere Geruch des Hopfens und helfe selbst jenes vorsichtige Misstrauen zu überwinden, welches ein Ausfluss des Bildungsgrades, die Folie des bäuerlichen Charakters im Allgemeinen bildet. Nebenbei besitzt der fränkische Bauer mehr Selbstständigkeit und Gemeingefühl. Er ist politisch anregsam und dem öffentlichen Wesen zugetan. Alles auf Kosten der Heimlichkeit des Familienlebens.
Diese Eigenschaften finden in der Gestaltung seines Hauses einen unverkennbaren Ausdruck. Das fränkische Bauernhaus hat große Fensteröffnungen damit sich die Einsicht erleichtert und die Aussicht vollends unbehindert ist. Der unterfränkische Bauer flackt gerne am Fensterbrette und unterhält sorglich die Kommunikation mit der offenen Straße. Er will nicht nur sehen was draußen vorgeht, es liegt ihm auch daran sich selber bemerklich zu machen und wer ihn nicht anspricht, den spricht er an.
Das bäuerliche Familienleben rankt in die Öffentlichkeit hinüber. Man befasst sich im eigenen und in des Nachbars Hause mit Erörterungen über korporative und politische Angelegenheiten. Man tut dies selbst von der Gasse aus, durchs Fenster oder auf der „Gräd.“.
Der Besuch von Bier- und Weinschenken ist deshalb auch auf dem unterfränkischen Plattlande gering und das Wirtshaus spielt dort im gleichen Verhältnis baulich eine bescheidene Rolle. Nur an den großen Verkehrsstraßen steht das ansehnliche Gasthaus, abseits derselben, selbst in reichen und starkbevölkerten Dorfschaften, hat man an der unscheinbaren Kneipe sein Genüge.


Aus dem Internet von Robert Fuchs

Quelle: hugverein-haibach.de

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