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Die Sieger der Rätselrunde

Jede Woche erscheint im Haibacher Mitteilungsblatt eine Rätselaufgabe des Heimat- und Geschichtsvereins. Die Suche nach der Lösung ist zu einer beliebten Beschäftigung geworden für die Bürger in den drei Ortsteilen. Die Teilnehmer, die in den letzten Rätselrunden die meisten richtigen Lösungen hatten, wurden jetzt vom Heimat- und Geschichtsverein in die Geschichtsstuwwe eingeladen und mit einem kleinen Preis bedacht. Im Frühjahr begann die Rätselrunde mit gesuchten Jahreszahlen: Wann wurde das Hohe Kreuz aufgebaut? Wann wurde der Mitternachtbildstock errichtet? Wann erhielt Dörrmorsbach seine erste Schule? Zu solchen Fragen mussten die Antworten gesucht werden. In der zweiten Runde wurden Bildstöcke und Denkmale gesucht. Dies erforderte eine genaue Suche nach teilweise versteckten Steinen, wie etwa der Grenzstein von 2008 in der Blumenstraße, der Gedenkstein des Infanterieregiments 106 oder der Stein zur Erinnerung an den Kriegsheimkehrer vom napoleonischen Krieg am Stornacker. Persönlichkeiten wurden in der dritten Runde gesucht. So wurde nach dem ersten Vorsitzenden der Vereinsgemeinschaft gefragt, nach dem ersten Vorsitzenden des Dörrmorsbacher Turnvereins oder dem Musikantentrio beim Grünmorsbacher Dorffest. „Das Ziel der Rätsel ist erfüllt“, gab der Vorsitzende des Heimat- und Geschichtsvereins Dieter Hock bekannt: Die Mitbürger sollen sich mit der Geschichte ihrer Heimat auseinandersetzen und zusammen ins Gespräch kommen. Ab September wird im Mitteilungsblatt die nächste Folge der Rätselreihe veröffentlicht.



Bild: Der Vorsitzende des Heimat- und Geschichtsverein Dieter Hock (3. von links) mit den Siegern der Rätselaufgaben von links: Gerda Raggl, Peter Gerhart, Roger Find, Renate Hock, Jürgen Goldhammer und Steffen Künzinger

Bild:

Noch einmal Gratulation an die Gewinnerinnen und Gewinner!

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